Der Wind / Le vent
Der Wind – blättert in den Bäumen – und erzählt Geschichten aus der Zukunft, – denn er – wird der Letzte sein,
Eingabe 28 Januar 2010 |
15:27 in Lyrik |
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Der Wind – blättert in den Bäumen – und erzählt Geschichten aus der Zukunft, – denn er – wird der Letzte sein,
Eingabe 28 Januar 2010 |
15:27 in Lyrik |
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Die Wildheit der Nacht – liegt hinter uns – der Morgen aber – ist beladen mit Lügen
Eingabe 11 Januar 2010 |
19:07 in Lyrik |
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Du schlichst dich heimlich – in mein Bett – törichte blind machende Liebe – und ich konnte den Zauber des Rosengartens – in deinen Augen nicht widerstehen
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19:06 in Lyrik |
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Ein zarter Frühlingshauch – streift mein Herz – rührt an der Starre – die mich gefangen hält
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19:04 in Lyrik |
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von Paola Reinhardt (copyright)
Raureifherz in Flammen geworfen
nie Feuer gefangen unversehrt geblieben
nun lasten dunkle Erde welke Kränze und die
verlogenen Lobeshymnen deiner Freundfeinde
schwer auf deinem harten Eichenbett.
Von verschwendeter Zeit ohne Rückkaufswert
hat dir der Birkenbaumtrauervogel gesungen
bevor er den Ast verließ und weiter flog
da Todesstarre dich fest umklammerte
warst du zum Zuhören verurteilt.
Wolltest Gefühle nie zugelassen
ersetztest den toten [...]
Eingabe 25 Juni 2009 |
20:34 in Lyrik |
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von Paola Reinhardt (copyright)
Jasminaugen und ein Duft von Sandelholz
braune Hände reichen mir Tee
in den Souks von Tunis
wo die Händler und Kunden um Preise feilschen
doch ich will keinen buntgeknüpften Teppich
kein Leder und keine blaue Traumseide
spüre nur Sehnsucht nach dir
doch Karthago ist näher als du
unter den fremden Sternen
ist mir nicht einmal der Mond vertraut
aber Zeit und Stunde [...]
Eingabe 7 Juni 2009 |
19:56 in Lyrik |
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von Paola Reinhardt (copyright)
Ich gehe
setze einen Schritt vor den anderen
guter Tag heute
die Frau die ihren Krebs besiegt hat
überholt mich
das Gespenst Angst sitzt noch
immer in ihren Rockfalten
ich
fühle mich unverwundbar
solange die Träume meine Bettdecke nicht
wegziehen
habe meine Haut in Drachenblut gebadet
kein Ahornblatt fiel darauf
daher
überschätze ich mich manchmal
Libellen tanzen im Sonnenlicht
der Fisch
springt ans Licht und zurück
ins rettende Wasser
die Ameise
unter [...]
Eingabe |
19:55 in Lyrik |
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von Paola Reinhardt (copyright)
Tränen in den Augen
während mein Mund lügt
dabei kann er diese
schlaflosen Nächte nicht leugnen
lächele die Amsel an
die in den tristen Blättern
des Fliederbaums
neben meinem Fenster singt
die schweren Dolden
sind längst vertrocknet
nun wirkt er wie eine Frau
die ihre Jugend verschwendet hat
und nicht an das Alter dachte
trotzdem nehme ich nichts zurück
von meinem Treueschwur
werde dazu stehen
auch wenn ich [...]
Eingabe 6 Mai 2009 |
18:07 in Lyrik |
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von Paola Reinhardt (copyright)
Du hast dich einfach davon gemacht
wie der Schillerfalter im letzten Sommer
der sorglos und tänzelnd die Blumen beglückte
und dann weiter flog als hätte es nie
diese zärtlichen Berührungen gegeben.
Ich habe überall nach dir gesucht
sogar im fernen Regenbogenland
wo die Farben zuhause sind und
alle Wünsche ihre Heimat haben
doch ich habe dich nicht gefunden.
Eingabe 5 Mai 2009 |
8:52 in Lyrik |
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von Paola Reinhardt (copyright)
Herbstzeitlose Gedanken vergiften mein Blut
obwohl es in den Tälern bereits
zitronenfaltergelb und augenblau blüht
mein Herz aber ist im Gletschereis
der Berge über uns stecken geblieben
seitdem du so beharrlich
Pfirsichblütenträumen nachjagst
die Farbe blasslila hat dir nie gefallen
gib acht dass sie dir nicht zum Verhängnis wird
so blind wie dich dein Spätjugendwahn gemacht hat.
Eingabe |
8:50 in Lyrik |
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