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	<title>The-Short-Story &#187; Gedankensplitter</title>
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	<description>Kurzgeschichten</description>
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		<title>Wartesaal</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 19:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner-Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[mann]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sitzt und wartet auf einfahrende Züge und entscheidet sich gelegentlich sie entweder zu verpassen, im letzten Moment auf zu springen oder sie einfach abfahren zu lassen ...
von <a href=http://www.the-short-story.de/?p=366>Renate Bornemann</a>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href=http://www.the-short-story.de/?p=366>Renate Bornemann</a> (copyright</p>
<p>Das Leben ist ein Wartesaal!<br />
Man sitzt und wartet auf einfahrende Züge und entscheidet sich gelegentlich sie entweder zu verpassen, im letzten Moment auf zu springen oder sie einfach abfahren zu lassen. In diesem Wartesaal lernt man gelegentlich Menschen kennen, die auch auf Züge warten, die sie dann verpassen können, und so weiter. Manchmal stellt man fest, dass ihre Reisestrecke bisher ähnliche Stationen aufwartete wie die eigene.<br />
Seltsam nur, dass sie diese Orte zum Teil in gänzlich anderer Erinnerung haben als man selbst.</p>
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		<title>Affairen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2005 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner-Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[mann]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sagte ein Mann, dessen kurze Affairen für Ehe und Kinder keine ernsthafte Gefahr waren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Urte Skaliks (copyright)</p>
<p>Es sagte ein Mann, dessen kurze Affairen für Ehe und Kinder keine ernsthafte Gefahr waren, als er wieder auf dem Heimweg war: „Es war wunderbar. Aber das Ende ist immer auch eine Erleichterung.&#8221; </p>
<p>* </p>
<p>Es sagte eine Frau, als sie – geschieden – aus dem Gericht kam, erleichtert: „Nie wieder!&#8221; und stöckelte strahlend rosa weißbeinig in die Suche nach dem wahren Glück. </p>
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		<title>Licht- und Schattenseiten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2005 14:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner-Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[baumgart]]></category>
		<category><![CDATA[copyright]]></category>
		<category><![CDATA[dieter]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine große Birne
ist noch keine Garantie für helles Licht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von <a href="http://www.the-short-story.de/?p=42">Dieter J. Baumgart</a> (copyright)</em></p>
<p>Eine große Birne<br />
ist noch keine Garantie für helles Licht.</p>
<p>Eine kluge Lampe leuchtet,<br />
aber sie blendet nicht.</p>
<p>Das Licht am Ende des Tunnels<br />
kann auch die entgegenkommende Lokomotive sein.</p>
<p>Bei Licht betrachtet,<br />
hat alles seine Schattenseiten.</p>
<p>Wer sein Licht unter den Scheffel stellt,<br />
ist ein Geizhals.</p>
<p>Wer selbst leuchtet, wirft keinen Schatten.</p>
<p>Nachts geht die Sonnenuhr nach dem Mond.</p>
]]></content:encoded>
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