Janek Heinrich



 

 

 

 

 

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Lina Fehse

Jutta Dogan

Frau Prof. Jutta Dogan, geboren 1931 in Templin/Uckermark, einem Teil der Mark Brandenburg, zog mit Ihrer Familie 1938 nach Berlin, wurde aber schon Anfang des Krieges – um möglichen Luftangriffen zu entgehen – in ruhige Gegenden evakuiert. Weil die Berliner Wohnung zerstört war, lebte die Familie nach dem Krieg zuerst in einer Notwohnung. Im Anschluss an die Oberschuljahre studierte sie in Berlin an der Freien Universität Deutsch, Englisch und Philosophie. Nach dem Abschluss mit Staatsexamen folgte die Ausbildung zum Höheren Schuldienst in Westberliner Studien-Seminaren, die sie mit dem 2. Staatsexamen beendete.

1960 Heirat mit Arthur Dogan (Mädchenname war Philipp), der executive director in public relations in New York war. Hier lebte sie in einem Haus am Hudson River, genoss die Anregungen der Großstadt, kehrte aber nach ihrer Scheidung nach Deutschland zurück, um zuerst in den Schuldienst des Landes Nordbaden einzutreten und ab 1972 in Karlsruhe als Studienprofessorin (als Fachberaterin für das Oberschulamt und Kultusministerium) tätig zu werden.

Mit ihrer schriftstellerischen Tätigkeit begann sie dann 1989. 2002 erfolgte ihre Aufnahme in die GEDOK. Dort ist sie seit 2003 Leiterin der Sparte Literatur.

Sie nutzte die Möglichkeit an zahlreichen Seminaren für Kreatives Schreiben teilzunehmen und veröffentlichte Kurzgeschichten die in verschiedenen Anthologien erschienen und mit Preisen, zum Beispiel von der Landeszentrale für politische Bildung, ausgezeichnet wurden.

Inzwischen liest die Autorin aus ihren autobiografischen – noch nicht im Druck erschienenn – Bänden “Zeitläufte” und “Bobons von Goebbels” sowie ihre Kurzgeschichten bei zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen und in Schulen.

Anschrift:
Jutta Dogan
Studienprofessorin
Liebigstrasse 11
D-76135 Karlsruhe
Telefon +41 (0)721 85 47 71

Hier zu lesen:
Die Beerdigungsbluse
Der Konfirmationskaffee
Der Volksfeind
Das grosse Ereignis
Granatsplitter
Janz Berlin is eene Wolke
Mein erstes selbst verdientes Geld
Die rosa Tasche
Nachkriegskarrieren
Pariser Seidenwäsche
Der Schlüssel

Rut Hense

Bei uns erschienen:

September 2007:

Erinnerung
1930-1955, Erinnerung an eine Jugend in
außergewöhnlicher Zeit
Taschenbuch, 160 Seiten
ISBN 978-3-952298169
Euro 12.40 (D)

Erhältlich in allen Buchhandlungen
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten:
Erinnerung: 1930-1955, Erinnerung an eine Jugend in außergewöhnlicher Zeit

Seite in Arbeit

Alfred Wyser

Alfred Wyser, Historiker, langjähriger Regierungsrat in Solothurn und Chefredaktor des Oltner Tagblattes, ist als Insider des politischen Geschehens mit zahlreichen historischen Publikationen an die Öffentlichkeit getreten. In seinem neuen Buch beschäftigt er sich in sechs geschliffenen Essays mit der langwierigen Gesetzesfindung zu Themen wie dem Frauenstimmrecht, der AHV, dem Nationalstrassenbau u.a., die das Schweizer Volk mit besonderer Intensität verfolgt und begleitet hat.
Alfred Wyser lebt in Olten SO.

Bei uns erschienen:

Im Oktober 2008:
Alfred Wyser
“Vom Zeitmass helvetischer Politik”
Essays
Broschur, 88 Seiten
ISBN 978-3-952298183
Euro 17.80 (D), CHF 32.50

Erhältlich in allen Buchhandlungen
Bestellmöglichkeiten und weitere Informationen (in Arbeit)

Hier veröffentlicht:

Vom Zeitmass helvetischer Politik (Einleitung)

Dimil Stoilov

Dimil Stoilov

Dimil Stoilov (Dimitar Iliev Stoilov), geboren am 11. Juni 1948 in Plovdiv, stellt schon nach der Publikation seiner Debüterzählung 1969 fest, dass er sich einen Künstlernamen zulegen muss, um nicht mit einem Autorenkollegen verwechselt zu werden. So entsteht der Name Dimil, mit dem er unter seinen zahlreichen Lesern bekannt ist. Unter diesem Pseudonym arbeitet er 16 Jahre lang auch als Journalist, im Anschluss daran noch 14 Jahre lang als stellvertretender Direktor im Verlag Hr. G. Danov sowie als leitender Redakteur im Verlagshaus Hermes. 1974 erhält er den Preis „Cvetan Zangov“ für seine Erzählung in der Zeitung „Komsomolska iskra“.
Dimil Stoilov hat bereits vier Bücher in Bulgarien veröffentlicht. 1986 debütiert er mit seinem Erzählungsband „Fahrplan der verpassten Züge“. Seinen ersten Roman “Version der Untreue“ publiziert er vier Jahre später. Das nächste Buch „Empörend charmant, raubgierig schön“ erscheint 1998 und fungiert daraufhin in zwei Lehrbüchern als Beispiel kunstvoller Wortgewandtheit und geschickter Anwendung des doppelten Oxymoron. Mit der Novellensammlung „Ein Mann mit gutem Geschmack“, erschienen 2005, in der das Augenzwinkern, die Selbstironie und die seltsamen menschlichen Erlebnisse von der ersten bis zur letzten Seite des Buches toben, gewinnt Dimil Stoilov den Wettbewerb „Hilfe für das Buch“, ausgeschrieben vom Nationalen Buchzentrum des Kultusministeriums, wird für den Preis „Plovdiv“ nominiert und erhält die Auszeichnung der Plovdiver Autorenvereinigung für Prosa.

Ins Deutsche übertagen wurden die Texte Dimil Stoilovs von Dessislava Georgieva, geboren am 16. November 1978 in Sofia. Sie ist ausgebildete Sprachwissenschaftlerin und hat ihr Studium der Slavistik, Südslavistik und Anglistik mit dem Grad einer Magistra Artium abgeschlossen. Aktuell wirbt sie als freiberufliche Literaturübersetzerin für ausgewählte bulgarische Literaturprojekte auf dem deutschen Buchmarkt.

Kontakt:
info@uebersetzungsbox.de

http://www.uebersetzungsbox.de

Von Dimil Stoilov hier veröffentlichte Texte:
Wie die Türme der Tower Bridge/Prosa/Humor
Ein Dach aus Tannenzapfen/Prosa
Die Männer von der Venus, die Frauen vom Mars
/Prosa

Genervtes Anstehen für Liebe
/Prosa

Pablo Wezel

Ich gehorche auf den Namen Pablo Wezel. Aber lassen Sie sich von meinem spanischen Vornamen nicht beirren. So gerne ich diesen auch trage, so ist er doch das einzige Meditarrene an mir. Ich bin so schweizerisch wie der gute Tell und das Raclette. Auch wenn ich es nicht selbst bezeugen kann, so wird doch weitherum erzählt, dass ich am 30. Oktober des Jahres 1973 meinen ersten Laut von mir gab. Dies geschah in Richterswil am Zürichsee. Das liegt nun schon etwas zurück und ich bin auch gewachsen. Leidenschaftlich spiele ich Theater (die einzige Möglichkeit für kurze Zeit vor mir selber flüchten zu können).

Nach vielen Jahren im Dienstleistungsbereich, orientiere ich mich zurzeit neu und werde voraussichtlich ein Praktikum als psychologischer Berater absolvieren. Durch die Tatsache, dass ich meinen Schatz und meine beiden Töchter, vierzehn und sechs Jahre alt, küssen darf, bin ich der reichste Mensch auf Erden. Sie sorgen dafür, dass ich erwachsen und nicht alt werde. Wenn ich sie nicht gerade am küssen bin, schreibe ich für eine Lokalzeitung Kolumnen. Wir haben uns in einem kleinen Dorf auf dem Lande angesiedelt. Und erreichen mit dem Auto die Hauptstadt unseres Kantons in zwanzig Minuten.

Des Menschen Seele mit Worten zu berieseln, machte mir schon in jungen Jahren viel Freude. Geburtstage, Weihnachten oder sonstige Anlässe nutzte ich stets um Gedichte oder Kurzgeschichten auf Papier zu bannen.

Sie erreichen mich unter: pablojoachim@bluewin.ch

Bei uns erschienene Texte:

Strassenrandsofas /Fiktion
Die sehr traurige Christbaumkugel /Fiktion
Von Zähnen und Vitrinen /Prosa
Seelenfunken /Lyrik
Sarah /Lyrik
Flügelschlag zum Glück /Prosa
29. Oktober /Prosa
Das Schreien der Kirchererbsen /Prosa
Der Zimmermann von Zagreb /Prosa

Henry Cuyler Bunner

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1855-1896

Hier veröffentlicht:

A Letter and a Paragraph

Jörg Schwenker

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Ich wurde 1960 geboren und lebe in 32425 Minden, wo ich als Polizeibeamter des Landes NRW im Schichtdienst tätig bin.

Seit vielen Jahren laufe ich alle Strecken – bis hin zur Marathondistanz. So ergaben sich schnell Streckenlängen von bis zu 250 Kilometern im Monat. Heute ist der Laufsport zu meiner großen Leidenschaft herangewachsen. Vor ca. 8 Jahren begann ich damit, Erlebnisse und Gefühle einiger Läufe niederzuschreiben – die ich teilweise auch in Gedichtform goss. Auslöser zum ausdauernden Laufen war für mich zunächst, neben den allgemein bekannten gesundheitlichen Vorteilen, der Spass an ungetrübter Bewegungsfreude, ein Ventil zum alltäglichen Stress.
Später kam dann auch das Laufen im Lauftreff und mit der Familie hinzu.
Wir laufen locker in unserem kleinen Lauftreff „ Die Geisterhölzer“. Der Name wird vom Staatsforst Heisterholz unserem Trainingsgebiet abgeleitet. Das Waldgebiet liegt direkt vor unserer Haustür.
In diesem Winter wollen wir für HH trainieren, es soll eine Zeit von unter 3.30 Std werden.

Vor einigen Jahren durfte ich anlässlich des „Literaturmarathons“, eine Veranstaltung am Vortage des Berlin- Marathons, aus meinen Texten lesen. Initiator war damals Dr. Detlef Kuhlmann, von der techn. Hochschule Berlin.

Desweitern habe ich im Jahre 2003 oder 2004 ? anlässlich des Edersee- Marathons den ersten Preis in der Kat. Prosa gewonnen. Mit dem Text „Reihe 19 a“.

Sie erreichen mich untger: schwenker-J@t-online.de

Hier veröffentlichte Texte:

Kalte Eiskristalle im Nacken
“Reihe 19 a”
Ausbrecher
Aufstieg
Leidenschaft
Absichtslos
Auf Schienen
Der Versuch

Frances Pohl

Am 2.10.1975 hat meine Mutter sich überlegt, mich in Oelsnitz auf die Welt zu bringen.
Den geografischen Mittelpunkt meines Lebens bildet Frankfurt am Main. Sowohl in meinem täglichen Arbeitsalltag als Kommunikationsdesignerin, als auch in meinem Privatleben.
Das Schreiben interessiert mich schon seit meinen Studienzeiten, aber erst jetzt habe ich mein erstes Projekt, den poups, realisiert. Ich hoffe, dass weitere Projekte folgen.

Weitere Geschichten über poups gibt es auf www.poups.net,
weitere Geschichten und Infos über mich über francespohl@web.de

Hier veröffentlicht:
poups’ welt/Lyrik

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