Flugs
von Jürgen Jesinghaus (copyright)
… kai kathisas tacheos grapson pentekonta. Und setz dich auf deinen Arsch; ´tacheos´, das hattest du schon, das kannst du nicht immer mit ´schnell´ übersetzen, dachte der Junker und ersann ein neues Wort. Als er es erfinderselig niederschreiben wollte, stieß er gegen das Tintenfass. Es kippte um. Die Tinte ergoss sich, aber nicht gänzlich. Dazu kam sie nicht mehr, denn der Junker Jörg ergriff das Fass und schleuderte es gegen die Wand seines Zimmers im Vogteihaus der Wartburg. Nachdem er getobt und geflucht und das Dienstpersonal verrückt gemacht hatte, es möge ihm neue Tinte bringen, in einem neuen Behälter versteht sich, und nachdem das alles geschehen war, da setzte er sich hin und schrieb: … setz dich hin und schreib flugs fünfzig (Lukas 16, 6).
Das ereignete sich im Herbst des Jahres 1521. Später hieß es, Dr. Martin Luther (von keinem anderen ist hier die Rede) habe nach dem Teufel geworfen. Der sei ihm als Versucher erschienen – vielleicht als Verführerin? Denn Luther, damals incognito als Junker, schrieb seinem Freund Spalatin, dass er selbst unter Versuchungen leide, Brunft und Befleckung, „denn nicht nur EIN Satan ist mit mir oder vielmehr gegen mich.“
Luthern fiel also eine neue Übersetzung für das griechische ´tacheos´ ein, das ihm im Neuen Testament noch einige Male begegnen sollte. Denn anders als heute, wo acht Übersetzer innerhalb weniger Tage einen amerikanischen Bestseller ins Deutsche übertragen und elektronische Übersetzungshilfen benutzen, hatte der Wittenberger Doktor den Ehrgeiz, jedesmal einen treffenden deutschen Ausdruck zu finden, notfalls zu erfinden. Und dann das! Im Eifer nicht aufgepasst, die Nerven verloren. Jedenfalls, da war der Fleck. Im Lauf der Zeit wurde er zum Beweis für die Existenz des Leibhaftigen – aber im selben Verlauf verblasste der Klecks, so dass er zunächst aus theologischen, dann aus volkswirtschaftlichen Gründen erneuert werden musste, um das Andenken des Gottesstreiters aufrecht zu erhalten.
Wir haben keine Kunde, wann in den Jahrhunderten vor dem neunzehnten diesbezügliche Malerarbeiten in Auftrag gegeben worden waren, aber wir wissen, dass 1817 ein Malermeister aus Eisenach die Umrisse des verblassenden Flecks nachgezogen und mit dunkelblauer Farbe ausgemalt hat. Wir brauchen den angenehmen Gedanken, es sei aus Anlass des Wartburgfestes geschehen, nicht zu verwerfen, denn die Wahrscheinlichkeit spricht nicht gegen uns. In den Chroniken finden wir eine zweite Übermalung des inzwischen vom Pilz befallenen Flecks: 1883. Dieses Mal dürfen wir behaupten, ohne kühn zu sein, es sei geschehen zur Erinnerung an den Geburtstag des Mannes, der das Tintenfass geworfen hatte.
Im 20. Jahrhundert liegen uns keine einschlägigen Meldungen vor. 400 Jahre nach der Übersetzung des Neuen Testaments brach die Konjunktur ein, die Inflation meldete sich an. Der Dollar kostete bereits das Zehnfache seines Vorkriegswertes. Städte und Kreise druckten Notgeld. Eisenach hatte andere Sorgen als die Renovierung des Vogteihauses und die Restaurierung des historischen Spritzers. Auch in den Jahrzehnten danach ist nichts geschehen, was uns weiterhülfe, eine Chronik des Tintenflecks zu verfassen. 1946 waren die Menschen mit etwas anderem beschäftigt, als Luthers zu gedenken, der im Ringen um die deutsche Sprache das Tintenfass geschleudert hatte. Zum 500. Geburtstag, 1983, wurde viel gesagt, viel geschrieben, aber dass ein drittes Mal der Klecks nachgezogen worden wäre, was vielleicht eine Tradition begründet hätte, davon ist mir nichts bekannt.
Deswegen sind wir der jungen Sprecherin des Landschaftsverbandes West-Thüringen, Dr. Mauritia Moritz, zu Dank verpflichtet, denn sie hat im 21. Jahrhundert die Tintenfass-Bewerfung des Teufels zu einem Spektakel gemacht und außer dem Argument der Tourismusförderung auch ein multikulturelles beigesteuert: Was dem frommen Mohammedaner (deren es einige in der Autostadt Eisenach gibt) die Steinigung des Scheitans sei, das ist dem frommen Lutheraner die Tintenfass-Bewerfung des Teufels, an der sich ruhigen Gewissens auch Katholiken und Atheisten beteiligen dürften. Diese Frau gilt trotz ihrer Jugend als Mutter des „Tintenwurfs“, denn sie organisierte Tintenfass-Festspiele für Touristen, deren Digitalfotos das Internet ´tacheos´ überschwemmten, so dass die Veranstaltung in Osaka, Mumbai, Chicago und in vielen anderen Städten bekannt wurde und daher zwangsläufig die Aufmerksamkeit der Politiker, die nach medialen Plattformen gieren, auf sich zog.
Die Prozession der Politiker aus Erfurt zu den Arbeitnehmern der Automobilindustrie in Eisenach fand wenigstens einmal pro Legislaturperiode statt. Abgeordnete, Regierungsmitglieder und Parteifunktionäre predigten den Arbeitern (wie Luther den Christen), dass ihre Arbeitsplätze (beziehungsweise ihrer Seelen Seligkeit) gesichert seien, nachdem die Adam-Opel-AG an einen chinesisch-ägyptischen Konzern (der auch den ´Wartburg´ wiederbelebt und zu einer Luxus-Karosse für russische Multimilliardäre hatte umbauen lassen) verkauft worden war. Dieser Aufzug begründete die Tradition des politischen „Tintenwurfs“, die nur zu vergleichen ist mit dem britischen State Opening of Parliament und der zeremoniellen Suche nach Sprengstoff in memory of the gunpowder plot.
Zur Erinnerung an die Verabschiedung der thüringischen Verfassung auf der Wartburg im Oktober 1993 und zur Eröffnung des jeweiligen thüringischen Landtages muss beim „Tintenwurf“ die Alterspräsidentin (der Alterspräsident) ein Tintenfass gegen die zuvor geweißte Wand des Vogteihauses werfen. Da einige Würfe nicht den erhofften Erfolg zeitigten und daher als schlechtes Omen aufgefasst wurden, hat es sich eingebürgert, statt der Alterspräsidentin (des Alterspräsidenten) eine verdiente Sportlerin (einen verdienten Sportler) für die traditionelle Aufgabe heranzuziehen. So ist es bis zum heutigen Tag geblieben.
Im Jahre 2039, zur Eröffnung des 11. Landtages und zur Erinnerung an den vor zehn Jahren stattgehabten Beitritt der Türkei zur Europäischen Union (als des 30. Mitgliedstaates) durfte zum ersten Mal ein Mohammedaner, nämlich der türkisch-stämmige deutsche Schachgroßmeister Davut Melik nach sorgfältiger Untersuchung durch einen Amtsarzt (ob er der körperlichen Strapaze gewachsen wäre) das Tintenfass gegen die frisch gekälkte Wand schleudern.
Der Großmeister hielt das Fass in seiner Linken (er war Linkshänder), hob den Arm, zog ihn nach hinten und schnellte ihn dann nach vorn. Das Fass flog – nicht viel anders und schon gar nicht schwächer als in den Jahren zuvor (daran konnten sich viele Beteiligte erinnern). Aber es zerschellte nicht, es verspritzte daher nicht seinen Inhalt, sondern schien durch die Mauer zu fliegen. Jedenfalls war es verschwunden und der Kalk blieb unbefleckt. Melik zuckte die Achseln und äußerte in seinem unverwechselbaren Dialekt: „Allaah is gruuß, ich bin emänd, laweede“, dann sank er ohnmächtig zu Boden. Man rief in der richtigen Reihenfolge zuerst den Notarzt, dann die Polizei, die den Ort des unbegreiflichen Geschehens räumen ließ.
In Regierungskreisen war man sich uneins darüber, wie dieses Ereignis politisch zu werten sei, ob es eine gute oder schlechte Vorbedeutung habe. Man beschloss umsichtig, den Koalitionsvertrag neu auszuhandeln (seit dem Verfall der Volksparteien 2009 hat es keine Ein-Parteien-Regierung mehr gegeben), denn den Volksvertretern kam es so vor, als wäre die weiße Wand ein leeres Versprechen.
Computer-Spezialisten gaben zu bedenken, dass Tintenfässer schon seit 150 Jahren aus der Mode gekommen waren. Man tue gut daran, beim „Tintenwurf“ jeweils die neuesten Microsoft-Laptops gegen die Wand zu schleudern, zum Zeichen dafür, dass der Teufel im Detail stecke und nur durch drastische Maßnahmen zu vertreiben sei. Gegner dieses Vorschlags, insbesondere der Ur- oder Ururenkel von Bill Gates, wiesen zu Recht darauf hin, dass auch mit dem Verschwinden von Microsoft-Rechnern das zur Diskussion stehende Rätsel nicht gelöst werden könne.
Die Theologen bezichtigten sich gegenseitig der Intoleranz, ja der Verteufelung des Islams und einigten sich schließlich im Interesse der inneren Sicherheit darauf, dass der mysteriöse Vorfall beim „Tintenwurf“ von der Boulevard-Presse hochgespielt, vielleicht sogar erfunden worden sei, so dass es von theologischer Warte aus gesehen nichts zu verdammen und nichts zu verteidigen gebe. Theologen sind wundermüde, weil sie mit den kanonischen, von den Evangelisten überlieferten Mirakeln genug Arbeit haben.
Nur ein alter Lutheraner wollte in dem Geschehen auf der Wartburg die zunehmende Präsenz des Teufels erkennen, des Bösen, der sich weiland noch habe vertreiben lassen, nun aber immer dreister werde. Tintenfässer wegzuschnappen, meinte der Moderator vom Bayerischen Rundfunk, habe Luzifer gar nicht nötig. Um seine Existenz zu beweisen, bediene er sich der täglichen Nachrichtensendungen. Auch der hartnäckigste Atheist könne nicht leugnen, dass die Welt böse ist, mithin das Böse die Welt regiere und infolgedessen das Böse der liebe Gott sei, weil der und kein anderer alles lenke und beherrsche, quod erat demonstrandum. Zwar hat der Moderator den Atheisten überzeugt, nicht hingegen seine Vorgesetzten und die bayerische Klerisei (er ist heute Schuhverkäufer in Augsburg).
Ein Parapsychologe von der Universität Blefuscu ließ sich, obwohl gar nicht konsultiert, zu einer Erklärung hinreißen und bemühte die spezielle Relativitätstheorie, indem er die Entmaterialisierung des Tintenfasses behauptete. Es habe sich durch die mentale Anstrengung des Großmeisters vollständig in Energie aufgelöst. Sogar einige Physiker schlossen sich dieser Meinung an. Es seien Blitze gesehen worden, die dafür sprächen, dass sich Fass und Tinte in Strahlung verwandelt hätten. Die Blitze, so hielt man ihnen entgegen, hätten Fotografen verursacht, die den Fasswurf für die Medien festhalten wollten. Die schwache Gegenwehr des Parapsychologen, einer der Blitze im Blitzlichtgewitter sei der bewusste Blitz gewesen, in dem sich der Umwandlungsprozess gemäß der Formel E gleich m mal c Quadrat vollzogen habe, wurde nicht mehr ernst genommen.
Großer Aufmerksamkeit hingegen erfreute sich die These der Physik-Professorin Angelina Merkäll von der Universität Jena, das Tintenfass sei quantentheoretisch gesehen plötzlich in eine Parallelwelt hinübergeflogen. Merkälls Theorie der Dekohärenz postuliert Superpositionszustände auch makroskopischer Objekte (z.B. von Tintenfässern), deren universelle Wellenfunktion sich in tausend und abertausend Welten verzweigt, wenn ein Beobachter wie der Schachgroßmeister Melik in die Quantenkonfiguration eingreife – das Schleudern eines Fasses gleiche einem Messvorgang. Warum dann, bitt schön, der Herr Großmeister nicht zusammen mit dem Objekt seiner Beobachtung aus dieser Welt in eine Parallelwelt verschwunden sei? Das wollte der promovierte Journalist eines physikalischen Fachblattes wissen.
„Ist er das denn nicht??“ fragte die Professorin aus Jena.
In der Aufregung und bei dem Durcheinander auf der Wartburg hatte keiner auf den anderen geachtet, und niemand wusste genau, was wirklich vorgefallen war. Darum entschloss man sich, den Großmeister selbst zu fragen, ob er an dem besagten Tag überhaupt anwesend gewesen, und wenn ja, ob er vor oder nach dem Wurf ohnmächtig geworden sei. Davut Melik entschied unzweifelhaft, an jenem Tag habe er in Berlin-Lichterfelde eine Simultanvorstellung gegeben und blind, also mit dem Rücken zu den Schachbrettern, gegen 117 Gegner gespielt und, nebenbei bemerkt, alle Spiele gewonnen. Das Verschwinden eines Tintenfasses dürfe ihm daher nicht angelastet werden.
Die hohe Intelligenz des Mannes – sein IQ beträgt 278 – gab zu weiteren Spekulationen Anlass. Ob ein so kluger Mensch, der sicherlich die Quantentheorie im allgemeinen und die Viele-Welten-Theorie im besonderen aus dem Effeff beherrscht, nicht auch die Wellenfunktionen aller möglichen Gegenstände manipulieren könne? Vielleicht war er in Eisenach UND in Lichterfelde zur selben Zeit. Vielleicht spielte er in 117 Welten an jedem Brett einzeln, so dass man sich über seine 117 Siege nicht zu wundern braucht! Das verstoße gegen die Orthogonalität der Wellenfunktions-Verzweigungen, daher könne er sich unmöglich am selben Ort in 117 Spieler gleichzeitig verzweigt haben, widersprach Prof. Merkäll. Die Fachwelt hatte gesprochen.
Nach diesem Ereignis – wir wissen nicht, wie lange danach – diskutierten auf dem Planeten Jotquadrat am entgegengesetzten Ende der Milchstraße etliche Professoren der Sternen-Akademie über den Abschlussbericht einer Expedition zum anderen Ende (also zu unserem). Sie hatten dorthin (also zu uns) eine Reise geplant und eine Bahn berechnet, auf der sie sich mit Hilfe des schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxis derart hatten herumkatapultieren lassen, dass sie ohne enormen Energieaufwand und – wenigstens dem Effekt nach – mit hyperluminarer Geschwindigkeit in unser Sonnensystem gelangt waren. Sie hatten dann auf Normalflug umgeschaltet (also auf eine Geschwindigkeit von nur 89,3 Mach) und einige Gegenstände aus unserem Sonnensystem in ihr Raumschiff teleportiert (vulgo gebeamt), darunter auch ein Neues Testament und ein Tintenfass. Natürlich wussten sie nicht, dass die Liste von Symbolen das Neue Testament ist. Erst recht wussten sie nicht, dass die Schrift ein Exemplar der Lutherübersetzung von 1521 war und aus dem 17. Jahrhundert stammte. Und sie wussten mit dem Fass nichts Besseres anzufangen, als es nach allen Regeln der chemischen Analytik auseinanderzunehmen. Auch das Buch unterzogen sie einer genauen Prüfung und stießen dabei auf eine Besonderheit: Sie erkannten nämlich, dass ein Wort nur einmal vorkommt, nämlich ´flugs´ (im Lukas-Evangelium, wie der Leser inzwischen gelernt hat).
Offenbar neigen viele galaktische Wesen dazu, Dinge und Sachverhalte, die sie nicht verstehen, dem Religiösen zuzuschreiben. Die Wissenschaftler von Jotquadrat wollten in FLUGS den Gott der Erdlinge (also unseren) erkannt haben, weil sein Name einmalig, darum kostbar und heilig sei. Sie wurden in dieser Annahme darin bestärkt, dass ihnen bei der Erforschung großer Städte wie Leipzig und Berlin (sie haben sich nicht nur über Eisenach aufgehalten) Schilder mit einem großen U aufgefallen waren, dem mittleren Buchstaben von FLUGS. Daraus schlossen sie, dass U-Schilder die Eingänge in die Tempel dieses Gottes bezeichnen (metaphorisch gesehen haben sie ja Recht).
Und eben diesen Punkt diskutierten die Professoren der Sternen-Akademie, als sie unterbrochen wurden, nämlich durch den Schachgroßmeister Melik, der halb Frau und halb Mann als eine geisterhafte Erscheinung (als Superposition der Geschlechter) bei ihnen aufleuchtete, sich im Aufleuchten vom Boden erhob und nach dem Tintenfass, das dem Abschlussbericht beigegeben war, zu greifen schien. Einer der Professoren wandte sich an einen Kollegen (oder eine Kollegin) und sagte:
„Ich wusste gar nicht, dass Professor (hier folgt ein Name, den ich mir nicht merken kann) schon so weit ist. Er hat uns demnach nicht zu viel versprochen! Die FLUGS-Reisen werden in absehbarer Zeit bequemer verlaufen können als bei unserer ersten Expedition, nicht wahr? Hahaha!“
Woher ich das weiß? Von Davut Melik persönlich. Ich hatte einmal – kurz nach meinem hundertsten Geburtstag – gegen ihn ein Remis ertrotzt. Seitdem sind wir Freunde. Davut versuchte, mir die neueste Entwicklung der Quantentheorie beizubringen und bewies durch sich und sein Erlebnis auf Jotquadrat die Richtigkeit der Lehre vom Multiversum. Ich kannte die Arbeiten von Hugh Everett aus den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts und wusste natürlich, dass die Wellenfunktion des Großmeisters auch auf Jotquadrat und darüber hinaus in der intergalaktischen Leere definiert war, aber dass sie so kollabieren oder besser gesagt verzweigen würde, das hätte ich mir nicht träumen lassen! Ich fragte Davut:
„Wie hast du dich auf Jotquadrat gefühlt?“
„Wie Schrödingers Katze, nicht tot und nicht lebendig, halb dies, halb das.“
„Und sonst gehts dir gut?“
Der Hausmeister des Vogteihauses machte als erster die Entdeckung: Auch die Lutherbibel aus dem 17. Jahrhundert war futsch. Das Neue Testament und das Tintenfass des Junkers Jörg – beide fort.
„Wird wohl jemand gestohlen haben, alte Bücher haben Sammlerwert. War sie denn nicht angekettet?“
„Doch! Trotzdem! Waren Profis am Werk.“
„Klar waren Profis am Werk“, sagte das Söhnchen des Hausmeisters, „klar! Außerirdische haben Fass und Bibel weggebeamt!“
„Unsinn!“
Wer hört schon auf Kinder. Ach, da fällt mir ein, mein rechter Socke und eine Druckerkartusche sind mir abhanden gekommen. Für was die Außerirdischen die Socke wohl halten? Für einen Schniedelwärmer?
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