Der Säugling

von Jürgen Jesinghaus (copyright)

Der Eintritt in die Badeanstalt, ohne zu zahlen, war für Dumme schwierig und für Faule unmöglich, aber für Besessene wie Benjamin Brosheim, den sie Bébé riefen, nur eine Frage sorgfältiger Planung – und ein Wagnis, trotz ´Lokalverbots´ erwischt und in ein Büro gesperrt zu werden, wo man auf die Polizei oder andere Amtspersonen lange warten muss, bis man sich endlich rechtfertigen darf. Das war ihm einmal zugestoßen, angeblich weil er geklaut hatte. Dabei war es nur eine Anleihe gewesen, die zeitweise Fortnahme einer Dutzendware, die jeder, wenn er etwas Geld besitzt (und wer außer ihm besäße keines), kaufen kann – eines Gummiballs, den zwar der Schwimm-Meister richtig als ´Ball´ bezeichnete, der Beamte aber, dieser Blödian, in seiner Akte unbedingt als ´Sportgerät´ apostrophieren wollte. Bébé hatte sich einen Ball geliehen, nichts weiter. Bei dieser Vorgeschichte (von anderen Geschichten ganz zu schweigen) war also Vorsicht geboten, ein kühler Kopf.

Die zum Freibad gehörige Grünanlage wurde am äußeren, vom Aufsichtsturm am weitesten entfernten Rand durch ein scheinbar undurchdringliches Buschwerk begrenzt, einen Wall aus Feuerdorn und Berberitze. Mitten durch dieses Gestrüpp, das mindestens fünf Meter tief war, zog sich ein Gittermattenzaun. Damit hatte Bébé gerechnet, denn die Gemeindeverwaltung verlässt sich nicht auf die Natur allein, sondern setzt eine künstliche Markierung als Hoheitszeichen, vor dem keine Ausrede mehr gilt. In den Abendstunden bahnte er sich einen getarnten Weg – bis vor ein Knäuel aus Nato-Draht, der mit scharfen Messerchen gespickt war. Erst dahinter erhob sich glatt das Gitter, das man leicht überklettern könnte, wenn man es darauf anlegen dürfte, gesehen zu werden.

Der Messerdraht musste als erstes weg. Die Schere würde sich Bébé im Garten-Center ausleihen. Dazu besorgte er sich den Kittel eines Lehrlings, eines der Jungen, die über Mittag in die Spielothek fahren. Der Kittel war achtlos auf eine Palette geschleudert worden. Er trug das Emblem des Marktes, eine rote Rose oder eine Tomate, für Bébé so gut wie ein Dienstausweis. Bébé machte sich an die Werkzeuge ran, möglichst mit dem Rücken zur Kasse, brachte eine Schere auf den Hof und damit in seinen vorübergehenden Besitz.

Der im üppigen Grün mit Dornen und Stacheln konkurrierende Nato-Draht war an einer Stelle bald durchschnitten und zur Seite gebogen. Die Stäbe des Gitters aber widerstanden dem Druck der Jungenhände. Bei der Lösung dieses Problems half ein Sägeblatt, das er gefunden und gottlob aufbewahrt hatte. Nach stundenlanger Arbeit im Geschrei der Badegäste, die ihn nicht sehen und nicht hören konnten, hatte er durch die Sicherheitsanlage einen Pfad gebrochen, vielmehr eine Röhre, die im Nadelgehölz mündete. Mädchenkiefer und Legföhre formten flache Höhlen, aus denen es duftete. In dieser Geruchsseligkeit hielt er inne und atmete tief durch. Morgen würde er seinen triumphalen Auftritt haben.

Um zehn Uhr, die Zahl der Vormittagsgäste hatte ihr Maximum erreicht, entkleidete sich Bébé und breitete seine Sachen vor den Kiefern aus, gut sichtbar und aufreizend offiziell. Ein heißer Tag. Hochfliegende Wolken schufen eine geräumige Welt. Er war ein freier Mann, und die Werkzeuge zu dieser Freiheit hatte er sich genommen. Er überquerte die Steinplatten des Rundweges und verbrannte sich die Füße. Der Rasen fühlte sich dagegen wässrig kühl an. Bébé schlängelte sich zwischen den Leibern der Liegenden hindurch zur ersten Wasserschranke, einer gekachelten Furt, wo ihm das lauwarme Wasser bis zum Knöchel reichte. Er schaute umher mit dem stolzen Bewusstsein, sich nicht abhängig gemacht zu haben von einem Wechselgeld-Automaten, einer Schlüssel-Maschine und der Herablassung weißbekittelter Frauen, die an seinesgleichen immer herummäkeln. Er hatte sich vor den Geßlerhüten der Zivilisation nicht verbeugt. Das alles stand ihm zu. Jetzt, da es ihm gehörte, da er niemanden hatte zu fragen brauchen, schätzte er alles, was er sah, und fand es gut. Er beobachtete die Menschen, die bäuchlings oder rücklings auf der Wiese lagen. Einige Frauen waren oben ohne und hielten ihre Busen in die Sonne. Ja, Busen, so hätte er es selbst genannt, denn ´Brüste´ erschien ihm gewalttätig, erdrückend, so streng wie die brustbehangene Artemis auf einem Bild in seinem Griechisch-Lehrbuch. Er blickte an sich hinunter und auf das Strahlengeflecht im seichten Wasser über den türkisfarbenen Kacheln, deren Anblick sein Gemüt besänftigte. Er schaute über das Planschbecken, in das drei flache Stufen führten und dessen geschwungene Form ihn an Schatzinsel-Buchten erinnerte. Für seine Fantasie war es eine Kleinigkeit, die schreienden, hüpfenden, ins Wasser schlagenden und ballwerfenden Kinder fortzudenken und sich Eingeborene vorzugaukeln, die vom Horizont herabrudern, dem weißen Strand entgegen.

Der Schwimm-Meister und seine Freundin sind nicht die Schlimmsten, dachte er. Schlimm ist das Personal in der dunklen, nach Chlor riechenden Eingangshalle mit ihren Schaltern und Sperren, als ginge es von dort zur U-Bahn unter die Erde und nicht in das leuchtende Wasser, in dem Sonnenstrahlen schwimmen, gleißende Seeschlangen in einer Lagune, wo die Kinder kreischen und Silberfontänen erschaffen, Eruptionen aus Kristall. Bébé schritt am Becken entlang und wirbelte Wasser empor. Dann stieg er hinein und ließ sich rücklings fallen. Das Wasser beizte ihm die Nase, beinahe hätte ihm die Sonne die Augen ausgestochen. Er rappelte sich hoch und schrie:
„Kurandolifatelissimaschweinidoferhundikatz.“
Das würde keinen Schwimm-Meister zum Einschreiten bewegen.
„Wenn du das nochmal brüllst, tret ich dir in die Eier oder ich geb dir einen Fuffziger!“ hörte er einen Jungen sagen, „was ist dir lieber?“ Bébé grinste.
„Ich werde es nie wieder sagen, du kannst den Fuffziger behalten und tritt dir selbst wohin!“
Er entstieg der Lagune in einem Glitzermantel aus Wasser, das man gegen ihn aufrührte, und schritt königlich über die sandfarbenen Kacheln zum Schwimmerbecken, das blau-rot ausgelegt war und ein irisierendes Licht aussandte. Er sprang trotz Verbots kopfüber hinein und tauchte am anderen Ende wieder auf. Dann legte er sich rücklings auf die Flut, hielt den Kopf weit nach hinten gestreckt und tauchte bis über die Ohren ins Wasser, so dass das Schreien der Kinder verrauschte und nur wie von Ferne zu hören war. Angenehm entrückt starrte er in den Himmel, wo durch das Blau hindurch die Sterne flimmerten. Er grätschte die Beine weit und breitete die Arme nach hinten. So sah er aus wie ein verrückt gewordener Signalmaat im Meer. Etwas packte ihn an den Armen, zerrte an ihnen ungleichmäßig. Bébé wurde aus der wiegenden Dünung, verursacht durch die Leiber, die ihre Bahn an ihm vorbeizogen, an die scharfe Luft gerissen und über die abgerundete Fliesenkante auf den Sandstein des Gehwegs geworfen. Als man ihn freigab, sprang er wütend auf die Beine und hätte einem anderen als dem Schwimm-Meister, der vor ihm stand, mit dem Spann gegen das Schienbein getreten.
„Ist alles in Ordnung, Junge?“
„Was sollte nicht in Ordnung sein?“
„Du sahst aus, als wär was mit deinem Kreislauf, sah nicht gut aus. Dein Bauch ist ja krebsrot. Wasser schützt nicht vor Sonnenbrand. Für heute genug!“

Bébé versuchte, aus dem Blickfeld des Schwimm-Meisters zu schlüpfen. Er schlich zum Selbstbedienungsladen und mischte sich unter die Kundschaft. Da er kein Geld bei sich hatte und sich plötzlich keines finden ließ, drückte er sich, misstrauisch beäugt, an der Kasse vorbei auf die Terrasse, wo er sich auf eine Bank an einen Gartentisch setzte, geschützt durch einen Sonnenschirm. Von hier aus beobachtete er die Familien, wie sie Pommes pickten und Kaffee aus Plastikbechern tranken. Er taxierte die Auslagen der Frauen, das Auseinanderstreben des Fleisches, das nur notdürftig durch Textilien an der Invasion des Raumes gehindert wurde, die kuhligen dicken Schenkel, die gewölbten sommersprossigen Rücken. Er unterbrach seine Betrachtung, um die Reste von Fritten und Ketchup an sich zu ziehen, die ein Mädchen stehen gelassen hatte, um seinen eiligen Eltern zu folgen.
„Nimm es mi-it!“ rief die Mutter. Das Kind kehrte zurück, um den Auftrag zu erfüllen, und erstarrte, als es sah, wie Bébé den Pappteller in Besitz nahm. Sie blickten sich an, und das Mädchen kehrte schreiend um. Bébé ließ den Teller los und hörte, wie die Kleine schrie:
„Er hat es, der Junge hat es schon.“
Die Eltern sahen flüchtig zu ihm herüber.
„Komm jetzt!“ Sie nahmen die Tochter bei der Hand und zogen sie zum Ausgang. Bébé aß, und niemand störte ihn dabei. Er schaute den Kontrast zwischen dem Himmel und dem Metallgrün der Büsche. Die Blätter strotzen vor Energie und überboten die Wildrosen, die wie Kleckse aussahen, an Leuchtkraft.

Brosheim konzentrierte nun seine Aufmerksamkeit auf die Rasen-Nischen, wo Frauen und Kinder lagerten, von Hainbuchen gegen die Sonne behütet. Zwei Frauen hatten ihr Oberteil abgelegt. Die eine saß vornüber gebeugt, umtänzelt von einem Kind in Windeln, und pellte ein Ei. Eine andere lag, isoliert von den übrigen, breit und fest auf der Wiese. Sie hielt die Augen geschlossen. Die Brüste, so leicht verformbar und doch so straff, neigten sich zu beiden Seiten des Leibes, so dass der Oberkörper ein leuchtendes, erkennendes, lockendes Aussehen erhielt, ein Wappen, eine Mauer, auf der eine Botschaft steht, ein Menetekel. Bébé lenkte zwischendurch seine Augen ab und beobachtete, wie die Leute, Kinder führend oder Bälle auftickend, an ihr vorüberzogen, unbeteiligt, als wäre diese Gottesmutter, diese brustbewehrte Artemis, nichts Aufregendes. Die heiße Luft staute sich unter dem Schirm. Bébé schwitzte ohne Bewegung. Er hielt sich still, weil er so an seine Unsichtbarkeit glaubte.

Er wollte wieder ins Becken, um sein Kraul zu verbessern, weil der Tote Mann für heute abgeschrieben war. Er wollte beides, schauen und kraulen. Vom Schauen kriegte er nicht genug, aber er setzte sich selbst ein Maß. Er schlenderte über den Weg wie alle anderen auch, hatte keine Absichten, außer zu kraulen, warf nur manchmal ein Auge auf die liegende Frau. Er schämte sich seiner ausgebeulten Badehose. Der Fliesenweg krümmte sich weg von der Frau, die ihre Augen immer noch geschlossen hielt und sogar lächelte, als wüsste sie alles, als wartete sie darauf, dass Benjamin Brosheim den günstigen Punkt fände und tangential weiterginge. Ob er ihn nun gefunden und zum Ausgangspunkt gemacht hatte und ob er dann gelaufen oder gehechtet war, wie ein Torwart bei der Robinsonade, oder gewieselt oder geflogen, kurzum: welche Art der Fortbewegung er gewählt hatte, wusste niemand zu sagen, die Frau am wenigsten, weil sie bis zu dem Augenblick die Augen geschlossen hielt, als Bébé an ihrer linken Brust zu saugen begann.

Er lag da wie ein Otter, ein Nuckelwal, ein Junge, der nichts als nuckelte und sich sonst jeglichen Hantierens enthielt, das man als sexuell stimulierend auffassen müsste. Die Arme lagen tatenlos an seinem Körper wie die Flossen eines glückseligen Fisches, der von einer Strömung getragen bequem seinem Ziel entgegenfährt. Bébé hörte das Brausen in seinen Ohren, das vom Blut herrührte. Er hörte sonst nichts und sah nichts, weil er die Augen schloss, als die Frau ihre aufriss. Sein spitzer Mund war voll von der Beere der eingeölten Brust. Er zog an ihr. Man hätte ihn totschlagen können, und man würde es wahrscheinlich tun, es war ihm egal. Seltsam, dass die Frau nur kurz ihren Kopf in die Höhe schnellte, ihn aber wieder fallen ließ und dann mit aufgerissenen Augen nach oben starrte, als hätte sie der Schlag getroffen. Die Starre dauerte Sekunden, während derer Benjamin Brosheim Nektar der Befriedigung saugte. Die Frau gurgelte:
„Gott, Gott, ein Kind!“
Nun erst richtete sie sich auf, sah den Halbwüchsigen und schrie:
„Was tust du! Loslassen! Looos-la-ssen.“ Sie stieß ihn gegen die Schläfe, aber Bébé ließ ihre Brust nicht los. Die Frau begann, auf seine Schultern zu schlagen, die Hände wie Fliegenklatschen gebrauchend. Inzwischen waren Leute stehen geblieben, Frauen und ein paar Kinder, die mit höchstem Wohlwollen dem Akt der Sohnesliebe zuschauten. Nur eine ältere Dame bekundete durch Gesten und Bemerkungen, dass sie das Stillen eines so großen Kindes, zumal an diesem öffentlichen Ort, für unpassend hielt. Die Männer drückten sich vorbei. Sie wagten nicht, hinzusehen und hätten sowieso ihren Augen nicht getraut. Die ratlose Frau setzte sich aufrecht und zwang Bébé zu einer knienden saugenden Anbetung des vollendeten Fleisches. Sie griff zu einem Badetuch, das sie unter ihren Kopf gerollt hatte, warf es über Benjamin und verbarg den Akt des Stillens, wie die Leute glauben mochten, und drückte den Kopf des Jungen fest an sich. Sie konnte überdies das Angenehme dieses Vorgangs nicht länger leugnen, ja sie brachte es fertig zu lächeln und zwang damit die Frauen weiterzugehen. Die Kinder blieben noch, bis Bébé zur Seite rutschte und mit dem Gesicht auf dem Rasen einfach liegen blieb. Die Spannung in der Hose hatte sich in einem Brei aufgelöst.

Andere, neue Leute gingen vorüber, ihnen fiel nichts besonderes an den beiden auf. Die Frau bog sich nach vorne, verschränkte ihre Arme vor den Knien und beobachtete die Passanten, ob der Vorfall Unruhe, Empörung, Meldungen ausgelöst hätte und mit dem Erscheinen des Schwimm-Meisters zu rechnen wäre. Nichts geschah. Die Frau musterte ihre Brust und erkannte Spuren saugender Liebe an ihr. Schnell drückte sie die Hand darauf. Dann langte sie nach ihrem Oberteil und legte es an. Der Junge ruhte bewegungslos neben ihr, zugedeckt mit dem Badetuch. Sie berührte ihn und flüsterte:
„Wer bist du?“
Der Junge schlief. Sie sah ihn an. Niemand schien auf sie zu achten. Männer und Frauen zogen vorüber, Kinder liefen zu Häupten und Füßen, ohne sich um sie zu kümmern. Sie begann, ihre Sachen einzupacken, ruhig, als wartete sie auf das Erscheinen einer Kommission, die sie über ihr seltsames Betragen zu vernehmen wünschte. Sie stand auf, hakte den Rock ein, zog die Schuhe an und blieb dann noch eine Weile stehen, ehe sie sich zum Gehen entschloss. Das Badetuch überließ sie dem Jungen, der feste schlief. Mit einem gewissen Bedauern ging sie an der Terrasse vorbei zum Ausgang.

Es war eins auf der Normaluhr des Schwimmbades, als Bébé aufwachte. Es war halb zwei, als er sich genug von der Abwesenheit der Frau überzeugt hatte. Sollte er traurig oder wütend sein? Er breitete das Tuch aus und gab ihr eine letzte Chance, es zu holen. Wenn er aus dem Schwimmbecken zurückkehrte und es noch da läge, würde es ihm gehören. Beschlossene Sache. Er würde nur kurz ins Wasser steigen, um sich und seine Hose frisch zu machen. Dass die Frau ihn verraten könnte, auf diesen Gedanken wäre er nie gekommen. Dass sie ihn verlassen hatte, darüber war er mehr traurig als wütend und mehr wütend als traurig. Und das bekam jemand zu spüren, der ihm versehentlich einen Gummiball auf den Rücken klatschte. Der unerwartete Schmerz brachte ihn außer sich. Er fuhr herum, griff nach dem rotpunktierten Kinderball, der Wasser gesogen hatte, und warf ihn ins Gebüsch. Bedrängt von den Spielern, die ihr moralisches Recht hervorkehrten, indem sie zuerst sich entschuldigten und dann die Rückgabe des Balles einklagten, und zwar so nachdrücklich, dass sich Erwachsene einmischten und den Chor der Rechtschaffenen vergrößerten. Es blieb Bébé nichts anderes übrig, als zu versprechen, er werde zum Gebüsch gehen, sich vorher aber sein Badetuch holen zum Schutz gegen Nadeln und Stacheln. Er stemmte sich aus dem Wasser, fand keine Frau, dafür das Tuch unberührt, wickelte sich darin ein und bewegte sich zu den Büschen. Dort griff er seine Sachen und verschwand.

In dem Gemäuer eines Rohbaus unter einer am Kran hängenden, in der Luftströmung schaukelnden Kreissäge zog er sich an. Sein neues, blaues Badetuch faltete er sorgfältig zusammen und trug es unter dem Arm davon. Das war ein Tag seiner Jugend. Ob er ihn vergessen würde, darüber machte er sich keine Gedanken. Im Internat sagte er nur, er habe eine Frau kennengelernt.

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