Der Riese Zottelbart
von Annemie Fetten-Winklhofer (copyright)
Vor langer, langer Zeit lebte der Riese Zottelbart in einem großen prunkvollen Schloß mitten im Märchenwald, in dem all` die bekannten Märchen zu Hause waren. Der Riese war ein böser und häßlicher Geselle. Er war stark und hinterlistig. Aber zaubern konnte er nicht.
Oh, wie ihn das ärgerte! Er raufte sich vor Wut seinen schwarzen Zottelbart und rief: “Ich kann das Lachen, Turteln und Singen nicht mehr anhören! Wenn ich doch einen Zauberstab hätte, ich würde das verflixte kleine Märchenpack aus dem Wald hinauszaubern! Ach, gehörte der Wald doch mir allein!” Er stampfte und tobte, daß alle Bäume wie Zitterpalmen aussahen.
Die Märchen fürchteten ihn nicht. Sie waren an sein immer wiederkehrendes Toben gewöhnt. Sie hatten stets seinen Antrag abgelehnt, ihn in die Gemeinschaft der Märchen aufzunehmen. Diese ständige Ablehnung brachte ihn erst recht in Wut. Verflixt und zugenäht!
Eines Tages beschloß eine große Anzahl der Märchen, Schneewittchen, das in seinem Schloß am Ende des Waldes lebte, zu besuchen. Es war keine gute Zeit. Die Erwachsenen hatten andere Dinge zu tun, als sich um ihre kleinen Kinder zu kümmern. Sie erzählten ihnen keine bunten Märchen mehr. Darum hatten die Märchenfiguren auch viel Zeit, spazieren zu gehen, sich gegenseitig zu besuchen und Freundschaften zu schließen, die mitunter im Märchen im Märchenbuch gar nicht vorkamen. Es herrschte ein heiteres und sorgloses Leben in diesem Zauberwald.
Rotkäppchen packte Kuchen und Wein ins Körbchen. Dornröschen und sein Prinz pflückten einen Strauß rosaroter Rosen. Die gute Fee nahm einen frommen Wunsch mit. Frau Holle steckte sich ein mit Daunen gefülltes Kopfkissen unter den Arm. Hänsel und Gretel nahmen einen funkelnden Diamantring aus dem Schatzkästchen der Hexe. Und so wollte jeder ein hübsches Gastgeschenk für Schneewittchen haben. Sie trafen sich bei Hans im Glück vor seinem luftigen Bretterhaus, der nur seine gute Laune verschenken konnte. “Hallo, hallo, hallo!” Nach freudiger Begrüßung und herzlichen Umarmungen machten sie sich vergnügt auf den Weg und sangen nach einer Weile aus vollen Kehlen Wanderlieder. “Das Wandern ist der Märchen Lust, das Wandern ist der Märchen Lust, das Wandern, das Wandern . . . . ” klang es vielstimmig durch den Wald. Welch schöne Stimmen!
Als sie sich nach einiger Zeit ein wenig unter den schattigen hohen Bäumen ausruhten und sich an den leckeren Walderdbeeren labten, ertönte plötzlich das höhnische Gelächter des Riesen Zottelbart: “Ha, ha, ihr dummes Märchenvolk, ich werde euch zeigen, wer der Herr dieses großen Waldes ist!” Er schimpfte und brüllte, daß es nicht zum Aushalten war. Hänsel und Gretel machten große bange Augen. Das wiederum konnte die gute Fee von Dornröschen nicht ertragen. Sie sagte: “Sei still, du zotteliger Riese, oder ich verzaubere dich in einen grauen Stein, du garstiger Bösewicht!” – “Ha, ha, du arme dumme Fee, hast du vergessen, daß du dein Zauberstäbchen vergeblich gesucht hast in deinem Kämmerlein im Schloß? Ich habe es dir gestohlen, als du nicht zu Hause warst. Warum schließt du auch nie deine Tür ab?” Der Riese bog sich vor Lachen. Rotkäppchen weinte herzzerreißend. Auch die anderen Märchen waren vor Schreck ganz blaß geworden.
Der Riese beugte sich nieder zu ihnen, knickte dabei zwei hohe Bäume um, rollte mit den Augen und sagte mit seiner tiefen rauhen Stimme: “So, meine gute Fee. Jetzt verwandle ich euch alle in graue Steine, so wie du es mit mir machen wolltest. Erst wenn ein Menschenkind aus lauter Sehnsucht zu euch den Weg in diesen Wald hier findet, sterbe ich, und ihr seid erlöst. Ha, ha, so ein Kind wird es nie und nimmer geben auf dieser Erde!” Alles Jammern und Bitten half nichts. Der Riese fuchtelte wild mit dem Zauberstab in der Luft herum, berührte jedes Märchengeschöpf mit dem Stock und schrie: “Hokus, pokus, malokus, mein Wunsch geh` in Erfüllikus!”
Im Nu standen traurig aussehende graue Steine dort, wo vorher das lustige Märchenvölkchen gesessen hatte. Schadenfroh machte sich der Riese davon, um auch bei Schneewittchen sein böses Werk zu vollbringen.
Nun seid aber nicht zu traurig, liebe Kinder. Schon vor langer, langer Zeit hatte eines von euch die Märchen befreit. Den Riesen Zottelbart gibt es nicht mehr. Und heute lesen, sehen oder hören doch alle Kinder wieder Märchen. Ihr etwa nicht? Doch! Ach bin ich froh, daß die Märchen befreit wurden!
Aber wie?
Nun paßt auf!
In einem Haus am Rande einer großen Stadt wohnte die kleine Marion mit ihren Eltern. Den ganzen Sommer lang spielte und tollte das Mädchen mit seinen Freundinnen draußen herum. Aber im Winter, wenn die Bäume kahl waren, und die Tage kurz, langweilte sich Marion oft. Es wurde so früh dunkel, und sie mußte immer zeitig ins Bett. “Bitte, bitte, liebe Mama, erzähl` mir ein Märchen, ich habe schon so viel von ihnen gehört, aber ich kenne keines,” so bettelte sie immer wieder nach dem Gutenachtkuß, wenn die Mutter sie zugedeckt hatte. Aber eines Abends schob sich die Mutter einen Stuhl ganz nah ans Bett. “Mein liebes Kind,” sagte sie, “es gibt keine Märchen mehr. Die sind vor langer, langer Zeit gestorben nach einem schrecklichen Ereignis im Märchenwald. Schon meine Mutter wußte keine Märchen mehr zu erzählen. Sie wußte nur noch, daß sie alle mit “Es war einmal” begannen. Ich erzähl` dir jetzt eine moderne Geschichte, die viel schöner als ein Märchen ist.” Und sie begann: “Es wird einmal für jedes Kind einen eisernen Schmetterling geben, mit dem es sich in die Luft heben kann wie mit einem Hubschrauber. Du wirst damit zur Schule fliegen, die Propeller werden schnurren, daß es eine wahre Freude sein wird. Du winkst uns zu und wirst lachend zur Schule fliegen. Das wird lustig sein. Du wirst . . . . .,” die Mutter hielt erschrocken inne, “aber Kind, du weinst ja!” – “Ach Mutti, ich finde die Geschichte gar nicht schön! Ich will mir Märchen erzählen lassen, schöne, bunte Märchen mit Prinzessinnen und Prinzen, mit Königinnen und Königen, mit Feen und Elfen und, und, und…….” Leise vor sich hinweinend schlief Marion ein. Und der sehnsuchtsvolle Traum führte sie einen eigentümlichen und gefahrvollen Weg.
In seinem großen Schloß im Märchenwald wütete der Riese Zottelbart mit sich selbst: “Hätte ich doch die lustigen munteren ewig jungen Märchen nicht verzaubert! O war ich ein Trottel! Es ist so still geworden im Märchenwald. Es ist niemand mehr da, den ich ärgern und bange machen kann. Ich sterbe noch vor Langeweile!”
Die einzige Beschäftigung des Riesen Zottelbart war nur noch, seinen dicken, schwarzen Raben “Sagmiralles” auszufragen, wenn dieser von seinem täglichen Erkundigungsflug zurückkehrte. Denn jeden Tag in den vielen, vielen Jahren, in denen die Märchen verzaubert waren, schickte er den Raben aus, damit dieser erkundete, ob sich ein Kind auf den Weg zum Märchenwald gemacht hatte. Denn trotz seiner Langeweile hatte er Angst. Er wußte ja, er hatte sein ganzes Elend selbst herbeigezaubert. Aber – wenn die Märchen befreit würden, müßte er sterben, untergehen auf immer und ewig. Nein, das wollte er nicht! Und eines Tages, als der Riese sich seinen zotteligen Bart raufte, aus dem nur so die Funken sprühten und beinahe den Wald in Brand gesteckt hätten, flatterte laut krächzend der fette Rabe auf seine Riesenhand, der vor lauter Aufregung auf dem Handrücken sein Geschäft hinterließ. Nervös war dieser Vogel, nervös, sag` ich euch! Er zeterte in den höchsten Rabentönen los: “Meister Zottel, Meister Zottel, ein Menschenmädchen ist unterwegs auf dem Weg zu uns und will in unseren Wald! Es kann nicht mehr lange dauern, dann muß es den Märchenwald erreicht haben! Was soll`n wir tun, was soll`n wir tun?” Beinah` wäre Zottelbart in Ohnmacht gefallen. O Schreck! O Graus! Verzaubern konnte er das Kind nicht. Bei Menschen hatte der Zauberstab keine Kraft. Aber bald hatte er seine Fassung wiedergefunden. Er mußte wohl selbst am besten wissen, wie listig und heimtückisch er war. “Ich werde schon einen Ausweg finden,” beruhigte er den auf seinem Handrücken hin- und herhüpfenden Raben. “Scher` dich weg!” mit der anderen Riesenhand fegte er den Raben runter. Er fand einen Ausweg, dieser Riese!
Die kleine Marion war im Märchenwald angekommen. Staunend stand sie in ihrem dünnen Nachthemdchen in dem grünen duftenden, sommerlichen Wald. Mitten im Menschenwinter! Woher sollte sie auch wissen, daß im Märchenwald immer Sommer herrscht? War sie doch gestern zu Hause noch Schlitten gefahren! Wie unheimlich still es hier war! Sie ging vorsichtig unter den Bäumen weiter auf einem ausgetretenen Pfad. Ein Glück, daß sie ihre Pantöffelchen noch angezogen hatte! Plötzlich vernahm sie ein gräßliches Gekrächze. Und ehe sie sich versah, wurde sie mit einem dicken schwarzen Band, dessen Ende ein häßlicher Rabe in seinem großen gelben Schnabel hielt, an einen Baum gefesselt. Immer wieder kreiste der Vogel um sie herum, und immer fester wurde sie an den Baum geschnürt. Nach getaner Arbeit flog der Rabe heiser krächzend weg. Ein rauhes lautes Lachen ließ den Wald erbeben. “Da sieht man, wozu sich meine schwarzen Zottelbarthaare auch noch eignen können! Ha, ha, ha!” Auch in diesem Wald brach irgendwann die Dunkelheit herein. Marion fürchtete sich fast zu Tode. Dicke Tränen, die sie nicht wegwischen konnte, kollerten ihr über das schmutzige verweinte Gesicht. “Marion, Marion, so hör doch auf zu weinen! Ich will dir helfen!” Ein winziges Männchen mit einer großen Zipfelmütze auf dem Kopf stand im Mondschein, der durch die Bäume fiel, vor ihr und stupste sie vertraulich an. Es packte eine kleine scharfe Säge aus und ritsch, ratsch hatte der Zwerg die Riesenbarthaare durchgesäbelt. Marion ließ sich erschöpft herabgleiten und sank ins weiche Moos.
Der Kleine gab ihr zehn Zwergenbutterbrote, die sie heißhungrig aß. Dazu trank sie Walderdbeersaft aus einem Becher, so niedlich wie die Tasse aus ihrer Puppenstube. Dann begann der Zwerg zu erzählen. “Ich bin der Zwerg “Huschschnellweg” der kleinste von Schneewittchens sieben Zwergen,” er konnte nicht wissen, daß Marion Schneewittchen noch gar nicht kannte, “ich konnte damals, als der Riese die Märchen verzauberte, schnell in den Berg huschen. Der Schurke hatte gar nicht bemerkt, daß einer fehlte.” Unter Schluchzen – die kleinen Schultern bebten nur so – erzählte er der Marion die ganze traurige Geschichte. “So viele, viele Jahre mußten wir warten, bis jemand aus Sehnsucht den Weg zu uns fand. O liebe Marion, enttäusche uns nicht! Du mußt tapfer sein. Ich kann mich nur nachts aus meinem Versteck herauswagen. Wenn der gräßliche Rabe Sagmiralles mich entdeckt, ist alles aus und vorbei. Du mußt zwei Tage lang immer geradeaus gehen, dann bist du an der Stelle, an der die Märchen damals rasteten und der böse Unhold sie in graue Steine verwandelte. Wenn du nur einen einzigen Stein berührst, sind alle Märchen befreit und können wieder lachen, tanzen, geliebt und gelesen werden. Und in unserem Märchenwald herrscht wieder frohes Treiben und Leben. Der Zottelbart und sein Rabe werden jetzt wohl erst einmal zechen und feiern und so schnell nicht mitbekommen, daß du nicht mehr am Baum gefesselt bist. Von dir hängt alles ab, mein Kind!” – “O bitte, bitte, Zwerg Huschschnellweg, erzähl` mir ein paar Märchen,” flehte Marion den kleinen Kerl an.
Der Knirps erzählte und erzählte. Die Stunden zerrannen. Es wurde Nacht und wieder Morgen. Die beiden merkten nicht, daß es heller und heller wurde, so vertieft waren sie. “Du liebe Zeit, der Rabe, wenn der mich entdeckt!” schrie der Zwerg entsetzt. Tatsächlich, auch Marion vernahm das heisere Krächzen. “Jetzt weiß Zottel, daß es mich noch gibt, mich, den kleinsten Zwerg von Schneewittchen. Wiederseh`n Marion, jetzt mußt du alleine fertig werden!” Er huschte fort, um in seinen Berg zu gelangen, in den ihm niemand folgen konnte. Marion war verzweifelt. Doch bevor der Riese zu einem weiteren Schlag ausholen konnte, geschah etwas Wunderbares.
Ein großer schillernder in unendlich vielen Farben funkelnder Vogel ließ sich auf dem Waldboden direkt neben Marion nieder. Er breitete seine weiten prächtigen Schwingen aus. “Komm, Marion, und setze dich auf meine Flügel,” sagte er mit einer weichen reinen Stimme, die es wirklich nur im Märchen geben kann. Marions Angst verflog im Nu. “Liebes Mädchen, ich bin die Sehnsucht. Ich komme überall hin. Du hast deine Prüfung bestanden. Jetzt helfe ich dir weiter.” Marion kletterte auf den rechten großen Flügel und fühlte sich wohlig geborgen auf den herrlichen großen Federn. Der Vogel hielt die Balance. Sie glitten durch die Luft, und Marion jauchzte laut vor Übermut und Freude. Plötzlich vernahmen sie ein Geräusch, als wenn riesige Steine aufeinanderschlugen, und Marions Herzchen schlug wieder rasend schnell vor Angst.
“Beruhige dich, liebes Kind, das ist nur Zottelbart, der vor Wut mit den Zähnen knirscht.” Der Vogel flog schneller als ein Flugzeug. Nach ganz kurzer Zeit setzte er Marion mitten zwischen den grauen Steinen ab und schwang sich sofort wieder in die Lüfte. Sie war auf dem Märchenfriedhof angelangt. Marion weinte, so traurig und verlassen sahen die großen grauen Steine aus. Als eine kleine Träne auf einen der großen kalten Brocken fiel, erwachte ein Leben, so bunt und aufregend, wie es das nicht noch einmal geben kann. Marion wurde von allen Seiten geherzt und geküßt. Die Märchenfiguren lachten, weinten und tanztenvor Freude. Und erst einmal der Hans im Glück, der hörte nicht auf, Purzelbäume zu schlagen. Und alle sieben Zwerge von Schneewittchen bildeten einen Kreis um Marion und schrien immer wieder: “Sie lebe hoch! Sie lebe hoch! Sie lebe hoch!” Bis die bedächtige Frau Holle sagte: “Nun aber Schluß! Fragen wir lieber einmal, was sich unsere kleine tapfere Marion als Belohnung wünscht für ihre Tapferkeit und ihre Liebe zu uns. “Was sollen wir dir schenken?” erscholl es aus Hunderten von Kehlen. “Ich habe nur einen einzigen Wunsch,” sagte die vor lauter Glück fast erschöpfte Marion, “schenkt mir ein Märchenbuch, in dem ihr alle steht!”
Aber noch ein letzter Schrecken war angesagt! Was war das? Bleich vor Furcht sahen sich die Märchen um. Donnern, Blitzen und Dröhnen ließen den Waldboden schwanken, die kräftigen Bäume schaukelten hin und her wie Halme im Wind. Dann entdeckten sie, als erster Hans im Glück, der wie ein Äffchen auf einen der sich wiegenden Bäume kletterte, als weit weit hinter ihnen das Riesenschloß in die Erde versank mitsamt dem Riesen Zottelbart und seinem Raben Sagmiralles. Das Fluchen des Riesen Zottelbart ging unter in dem grauenvollen Gekrächze des schwarzen hinterlistigen gefährlichen Raben Sagmiralles. Dann war der Spuk vorbei. Alle atmeten erleichtert auf.
Nun zog die ganze Gesellschaft auf Schneewittchens Schloß. Und sonderbarerweise vertrugen sich alle Märchenfiguren. Aber wartet mal ab, bis sie wieder in die Bücher gelangen!. Marion wurde geehrt und gelobt und auf einen goldenen Stuhl gesetzt, und das tapfere Schneiderlein nähte ihr Nachthemdchen wieder zusammen, das total zerrissen war. . . . und. . . und . . . und . . . !
Als dann die Sehnsucht erschien, um Marion heim zur Mutter zu bringen, preßte sie selig ein dickes Märchenbuch an ihre Brust. Beim Erwachen am Morgen in ihrem verstrampelten Bettchen drückte sie es immer noch glücklich an sich.
Und die Mama, die Mutter – glaubte sie der Marion, daß die Märchen selbst ihrer kleinen Tochter dieses wunderbare Buch geschenkt hatten? Ich denke schon – denn wie sonst wären die Märchen wieder in die Herzen der Kinder gelangt?
Und fortan las die Mutter ihrer Marion jeden Abend ein Märchen vor, bis sie sie alle auswendig kannte und eines Tages auch selbst lesen konnte. Aber eines hatte Marion allen anderen Kindern auf dieser Erde voraus: Sie war, ist und bleibt das einzige Menschenkind, daß die Märchen wirklich zum Anfassen gesehen hatte. – Toll, was?
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