O. Henry

(1862-1910)
William Sydney Porter, wie er eigentlich hieß, hatte als Bankangestellter Geld gestohlen und mußte darum eine Gefängnisstrafe absitzen. In der Zeit begann er unter dem Pseudonym O. Henry Kurzgeschichten zu schreiben. Nach seiner Entlassung ging er nach New York und schilderte mit Hingabe das Schicksal junger Künstler, Schauspieler, Angestellter. Sie sind zum großen Teil in der hervorragenden Sammlung Die vier Millionen (d. h. New Yorker) enthalten. Insgesamt schrieb er rund 600 Erzählungen.
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Es lohnt sich, die Geschichten zu lesen. Gehen so in die Richtung Roald Dahl. Am Ende immer unerwartete, verblüffende Wendungen.